Erstkommunion

von Biergans in Aktuelles

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HIER finden Sie Informationen und Bilder zur Erstkommunion am 07. April 2013

HIER finden Sie Informationen und Bilder zur Erstkommunion am 27. April 2014

HIER finden Sie Informationen und Bilder zur Erstkommunion am 12. April 2015

HIER finden Sie Informationen und Bilder zur Erstkommunion am 03. April 2016

HIER finden Sie Informationen und Bilder zur Erstkommunion am 23. April 2017

Erstkommunion oder Erste heilige Kommunion (auch Kinderkommunion; oft verkürzt „Kommunion“ genannt) heißt in der katholischen Kirche der meist festlich begangene erste Kommunionempfang der Kinder. An diesem Tag empfangen sie zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den Sakramenten, die in die katholische Kirche eingliedern.

Erst nach dem Konzil von Trient (1545 – 1563) hat die Erstkommunion die heutige Bedeutung erhalten. Nach der frühen Phase, in der die Säuglinge Taufe, Erstkommunion und Firmung erhielten, hatte das IV. Laterankonzil 1215 das Alter für den ersten Empfang der Kommunion nicht genau festgelegt. Regional unterschiedlich schwankte das Alter der Erstkommunikanten zwischen sieben und vierzehn Lebensjahren. Vorbereitung und Festsetzung des Termins waren Sache der Eltern. Nach dem Konzil von Trient nahmen sich vor allem die Jesuiten der Erstkommunion an. Neben einer gemeinsamen Vorbereitung und Feier sollte das Fest nicht durch die österliche Pflichtkommunion der Erwachsenen beeinträchtigt werden. Deshalb wurde der Weiße Sonntag zum Tag der Erstkommunion der Kinder. Erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Weiße Sonntag als Tag der feierlichen Erstkommunion festgesetzt, wovon es aber nach diözesanem Recht inzwischen begründete Ausnahmen gibt.

„Weißer Sonntag” wurde ursprünglich der Sonntag „Invocabit” (nach dem ersten Wort des Eingangsgebetes) genannt, zugleich der erste Fastensonntag und/oder 6. Sonntag vor Ostern. An diesem Tag zogen in Rom die österlichen Täuflinge erstmals in weißen Taufkleidern in die Kirche. Nach dem Konzil von Trient wurde die Bezeichnung „Weißer Sonntag” immer öfter und seit vielen Jahrzehnten dann ausschließlich auf den ersten Sonntag nach Ostern bezogen, den Sonntag „Quasimodogeniti”, „Dominica in albis” oder – und hier klingt noch die Konkurrenz zum anderen Weißen Sonntag durch – „eigentlicher Weißer Sonntag”. Der Name „Dominica in albis” oder „Weißer Sonntag” ist auch für diesen Tag historisch richtig, weil in der alten Kirche die Täuflinge am Vortag oder an diesem Sonntag zum letzten Male ihr weißes Taufkleid (lat. alba) trugen.

Die Vorbereitung findet in der Regel nach dem Modell der Gemeindekatechese in kleinen Gruppen statt, die häufig von Katecheten oder Müttern oder Vätern (den sogenannten „Tischmüttern“ bzw. „Tischvätern“) geleitet werden.

Vor der Erstkommunion erfolgt auch erstmals die Beichte. Die Vorbereitung auf die Erstbeichte ist in der Regel in die Kommunionvorbereitung integriert. Ohne Beichte ist die Erstkommunion nicht möglich.

Die Feier der ersten heiligen Kommunion ist ein bedeutendes Ereignis im Leben katholischer Kinder.

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